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Kind mit Brille

Kurz- oder Weitsichtig
Wir klären Sie über die gängigsten Sehprobleme auf.

Mehr über Sehprobleme


Logos der Kinderbrillenhersteller

 

Kinderbrillen


Kinderbrillen bringen Spaß - Dafür sorgen wir


Die Anlage zum Sehen ist in jedem Menschen angelegt und muss trainiert werden. Wenn aber am Auge etwas nicht stimmt, braucht das Kind die Brille sozusagen als Trainingsgerät.

Auch wenn es um die Zufriedenheit unserer kleinen Besucher geht, sind wir groß in Form. Dafür halten wir eine große Auswahl an Kinderbrillen für Sie bereit.
Bequem, widerstandsfähig und mit besonderer Passform für die kleine Nase. Dabei fröhlich, frech und modisch - eben wie es unsere Kleinen lieben. Unsere beliebtesten Modelle kommen von Janosch, Maus, Felix, Bob der Baumeister, Adidas und LiliFee. 

 


Bei folgenden Anzeichen könnte ein Sehtest hilfreich sein

  • Schielen oder Augenzittern
  • Auffallend große Augen
  • Lichtscheue oder keine Reaktion auf Licht
  • Ständiges Reiben der Augen und Grimassieren
  • Große, starre Pupillen auch bei Lichteinfall
  • Verdrehen der Augen, ohne etwas anzuschauen
  • Vorbeigreifen
Bei älteren Kindern gelten folgende Anzeichen
  • Häufiges Stolpern oder Stoßen an Möbeln
  • Zunehmende Sehschwierigkeit bei Dämmerung
  • Plötzliche Verschlechterung der Schulnoten
  • Unlust am Lesen
  • Sich-Absondern von anderen Kindern

Üblicherweise sind kleinere Kinder etwas weitsichtig. Sie brauchen jedoch keine Brille, weil die Übersichtigkeit durch die große Elastizität der Augenlinse im Kindesalter leicht ausgeglichen wird: Scharfes Sehen in Ferne und Nähe ist somit möglich. Kurzsichtigkeit ist in den ersten Lebensjahren bei rund fünf Prozent der Kleinkinder zu beobachten. In der Schulzeit tritt sie zunehmend häufiger auf („Schulmyopie“). Eine Brille gleicht diese Fehlsichtigkeit aus. Auch bei einer Hornhautverkrümmung kann in der Mehrzahl der Fälle durch eine Brille eine gute Sehschärfe erreicht werden.


Check für Kinderbrillen

Optimale Kinderbrillen sollten folgende Kriterien erfüllen
  • unzerbrechlich, leicht, flexibel und robust
  • gut an den kindlichen Kopf angepasst
  • Bügelenden und Nasenauflage weich und anschmiegsam
  • Gläser aus Kunststoff oder Polycarbonat
  • Bei Kindersonnenbrillen: auf UV-Schutz achten!
  • Tönungsgrad mit uns besprechen

Die Brille muss den Kindern gefallen. Gefällt die Brille nicht, wird sie nicht akzeptiert und nicht getragen.
Sitz und Glasstärke einer Kinderbrille müssen regelmäßig getestet werden: Nach sechs, spätestens nach  zwölf Monaten!
 
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