Inhalte ausblenden

Inhalte ausblenden um Video zu starten

Sehen und Aussehen hängen unmittelbar zusammen. Denn Ihre Brille ist nicht nur eine wichtige Sehhilfe, sondern auch ein Stilmittel, ein Statement, ein modisches Accessoire.

Damit Ihre Sehhilfe optimal zu Ihrem Typ passt, bietet das SEHZENTRUM® OPTIK MOTZEK Ihnen von der federleichten Bohrbrille über angesagte Designerbrillen oder schicke Sonnenbrillen bis hin zu den nahezu unsichtbaren Kontaktlinsen ein breit gefächertes Angebot und eine exklusive Beratung, die Ihren Farbtyp und Ihre Gesichtsform genauso berücksichtigt wie Ihren persönlicher Stil und Geschmack.

Genießen Sie Tragekomfort und Vorzüge Ihrer perfekten Sehhilfe – und lesen Sie zum Beispiel, wie Brille und Kontaktlinse überhaupt entstanden sind:
Fehlsichtigkeit gibt es vermutlich seit es Menschen gibt. Die ersten konvex (bauchig) geschliffenen durchsichtigen Steine verwendete man aber nicht zum Durchsehen, sondern zum Ansehen: als Schmuckstücke. Erst von Kaiser Nero heißt es, er habe sich die Kämpfe in der Arena durch einen geschliffenen Smaragd betrachtet. Dabei hatte schon Archimedes rund zwei Jahrhunderte vor Christi über Brechungs- und Reflexionsgesetze nachgedacht und den Brennspiegel erfunden. Es sollte aber bis ins 10. Jahrhundert unserer Zeitrechnung dauern, bis der arabische Mathematiker und Astronom Abu Ali al-Hasan Ibn al-Haitham den Stein ins Rollen brachte und zwar wörtlich. Die damals üblichen Sehsteine, ein Mittelding zwischen Glaskugel und klobiger Lupe, wurden nämlich aus Beryll geschliffen. So erhielt die Brille tatsächlich ihren Namen. Die Sehsteine wurden bald flacher geschliffen, um sie näher ans Auge bringen zu können, konkave (in der Mitte zusammengehende) Gläser konnte man jedoch erst im 15. Jahrhundert fertigen. Wie die Gläser vor dem Auge befestigt werden sollten, beschäftigte die antiken Tüftler lange. Nietbrillen, die beide Augen mit Sehhilfen versorgen konnten, kannte man ab dem 13. Jahrhundert. Dann kamen Bogenbrillen Bügelbrillen, Mützenbrillen, Stirnreifenbrillen, Gelenkbrillen oder Fadenbrillen, Kneifer, Zwickel, Lorgnon und Monokel und schließlich die Ohrenbrille als Vorläufer der heutigen Schläfenbügelbrille. Dem 20. Jahrhundert blieben schließlich Erfindungen wie Gleitsichtbrillengläser, Ultraleichtgestelle oder Kontaktlinsen vorbehalten, wie sie Ihnen heute zur Verfügung stehen: als Ihre perfekte Sehhilfe.